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Der Nibelungensteiglauf - eine Streckenbeschreibung mal anders

Bilder der "Erstbelaufung" 2008 (Achtung: Richtung war von Zwingenberg nach Grasellenbach)

   

Gestartet sind wir, siehe Foto, im letzten Jahr in Zwingenberg. Also Obacht, dieses Jahr gehts anders rum.  

Beim ersten Fotostopp im Torbogen in Zwingenberg, nach den ersten Höhenmetern, wars uns im November 2008 noch kalt (außer dem Hund)

   

Das änderte sich auf dem Weg zum Melibokus hoch jedoch sehr schnell. Von nun an gings bergauf; und wie. Wie zu sehen, hier noch zu viert.  

Auf dem Gipfel des Melibokus sah man dann beim kleinen Zwischenstopp auch sehr gut, welch brillantes Wetter wir hatten: Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.

   

Auf dem Weg vom Melibokus runter waren wieder alle bester Laune. Man dachte ja auch, das härtetste haben wir jetzt hinter uns. Das stellte sich später aber als Trugschluss heraus.

 

Aber wenn bergab geht, dann muss man auch wieder hoch. Also vom Schöllrain hoch Richtung Felsenmeer. Jiiieppi.

   

Kurzer Fototermin am Felsenmeer, und weiter gings. Jetzt erstmal bergab. Für alle die 2009 dabei sind: Dieses Jahr gehts durchs Felsenmeer hoch. Auf der Vortour war das schon ein Spass ;-)

 

Für alle diejenigen, die das Felsenmeer nicht kennen: Darum heißt das so. Wo man hinguckt nur Felsbrocken. Irgendwie hat Obelix da wohl was vergessen.

   

Und was kommt nach bergab? Richtig: Hoch Richtung Hohenstein. Oben angekommen fragt man sich schon wieder: Wie ist der Brocken denn hier hingekommen?

 

Nach einem netten kleinen Wegstück vom Hohenstein runter, am Hofgut Hohenstein vorbei gehts hoch ins kleine, beschauliche Knoden. Und jeder fragt sich: Wo sind wir hier? Wie kommt man hier eigentlich hin? Gibts da ne Straße?

   

Nach einem weiteren Anstieg hoch nach Schannenbach sind wir dann auch schon auf dem Dach unseres Laufs angekommen. Dem Krehberg. Da haben wir dann auch unseren fünften "Nibelungenman" aufgegabelt.

 

Vom Krehberg gehts wieder runter nach Schlierbach. Und wie! Das ist wohl das harmloseste Foto. Da wird es dieses Jahr nur ein Motto geben: Quäl dich du Sau!

   

Kleiner Plausch und kleine Stärkung, und dann gings weiter nach Lindenfels.  

Und die Steigung hatte es ins sich. Steil, mit Treppen gespickt. Gib ihm!

   

In Lindenfels angekommen sahen die Läufer auf Siegfrieds Spuren schon irgendwie angestrengt aus ;-)

 

Da half auch kein Verstecken: Es ging in Linenfels nochmal hoch zum Aussichtspunkt.

   

Nachdem es dann wieder mal leicht bergab ging, gabs am Gumpener Kreuz erstmal wieder Verpflegung. Unserer treuen Kohlehydratlieferanten muss an dieser Stelle nochmal gedankt werden!

 

Ab dem Gumpener Kreuz wurde es wieder sehr wellig. Man könnte auch sagen stellenweise sau steil! Auf einem leicht hügligen Zwischenstück mußte man feststellen: Der Hund ist noch sehr fit. Die Läufer auch?! ;-)

   

Nach unserer letzten Verpflegung gings dann in Serpentinen hoch zur Walburgis Kapelle in Weschnitz. Das hatte es nochmal richtig in sich.

 

Oben angekommen sendeten alle nochmals Stoßgebete gen Himmel, dass zum einen doch Grasellenbach bald erreicht sein solle, und vor allem wir noch im hellen ankommen mögen.

   

Wie gesagt: Diese Jahr geht es zum einen anders herum und zum anderen ein kleines bißchen weiter. Das war ja echt nicht der Rede wert ;-)

Bilder von der Vor(tor)tour 2009, irgendwie kamen wir auf die Idee mit dem Rad sein man schneller, gibts wie auch weitere, in höherer Auflösung dargereichte Bilder unter nebenstehender Adresse:

Und als wir dann in Grasellenbach waren, mußten die zwei "Oberbekloppten" natürlich auch noch hoch zum Brunnen. Das Hoch ging ja noch; über das Runter bei den Lichtverhältnissen schweigen wir mal lieber.

(Und da werden wir 2009 auch leider nicht hinkommen, da der mitten im Wald liegt)

 

http://wetzel-lorsch.de.tl